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Erfolgreich bei der WM in Rotterdam

Letztes Wochenende war in Rotterdam die Paratriathlon WM. Diese fand dieses Jahr nicht gleichzeitig mit dem Grand Final der WTS Serie statt, da dieses zeitgleich mit den Paralympischen Spielen in Cozumel statt findet. Wir sind mit einem kurzen Zwischenstopp direkt von der DM in Hamburg angereist. Nach der ersten Streckenbesichtigung war ich etwas skeptisch was die Radstrecke angeht, da diese sehr eng und verwinkelt war mit mindestens 100 Kurven auf den 20km. Doch am Renntag stellte sich heraus, dass dieser Kurs mir sehr gut lag. Nach einem guten Schwimmen kam ich auf Platz 4 aus dem Wasser, kurz nach dem Wechsel wurde ich von 2 Konkurrenten überholt, doch schon kurze Zeit später konnte ich einen wieder einholen. Mit dem anderen lieferte ich mir ein Kopf an Kopf Rennen in den engen Gassen. Nach der 4. Radrunde hatte ich dann 30 Sekunden Vorsprung heraus gefahren. Diesen konnte ich im Laufen noch vergrößern. Zum Schluss hatte ich einen Abstand von 50 Sekunden zum 3. Platz. Dieser 4. Platz ist mein besten Ergebnis bei einer WM und zeigt, dass die Form für Rio stimmt.

Mein Team Kollege Martin Schulz dominierte seine Startklasse und erreichte mit diesem Sieg bereits seine 3. Goldmedaille bei einer WM. 

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Sieg bei den Deutschen Meisterschaften in Hamburg

Wie jedes Jahr fanden die Deutschen Meisterschaften im Paratriathlon auf den Sprint-Distanz in Hamburg statt. Bei diesem Rennen kommen alle Paratriathleten aus Deutschland zusammen und so herrschte eine familiäre Stimmung.

Da am kommenden Wochenende die WM in Rotterdam ansteht, nutze ich das Rennen als letzten Formtest. Bei perfekten Bedingungen konnte ich alles umsetzten was ich mir vorgenommen hatte. Das Ergebnis war der 1.Platz in meiner Startklasse (PT2). 

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Duathlon beim WPE in Besancon

Bereits zum dritten mal bin ich nun beim WPE in Besancon gestartet. Nur dieses mal war es ein Duathlon, da der Fluss 6 mal so viel Wasser führte als normal. Dies war eine neue Situation, da es schon sehr lange her war, dass ich einen Duathlon gemacht hatte. Nach einem ersten schnellen Laufpart lief das Radfahren gefühlt sehr gut. ich konnte mich die kompletten 20km immer wieder pushen, leider musste ich nach dem Rennen feststellen, dass ich im letzten Jahr schneller auf dem Rad unterwegs war. Der zweite Laufpart war den Umständen entsprechen ok, da es mittlerweile mit Regnen begonnen hatte wurden die Pflastersteine in der Innenstadt rutschig und so musste ich um die vielen Ecken etwas an Tempo raus nehmen. Am Ende erreichte ich den 3. Platz. Nichtsdestotrotz war es ein versöhnlicher Wettkampf, nach dem Rennen in Lissabon, welcher wieder richtig Spaß gemacht hat. 

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Enttäuschendes Ergebnis bei der EM in Lissabon

Nun kann ich es nicht mehr aus eigener Kraft nach Rio schaffen :(

Durch meinen 5. Platz bei der EM bin ich nun auf dem 8. Platz im aktuellen Rio Ranking, und an dieser Platzierung wird sich bis zum Ende des Qualifikationszeitraumes Ende Juli nichts mehr änder. Es gibt zwar noch 2 WPEs in England und Frankreich, jedoch werden diese keinen Einfluss mehr haben. ich kann jetzt nur noch auf eine Einladung seitens der ITU hoffen, denn es gibt pro Startklasse 2 Plätze die so noch vergeben werden. Hierzu muss der Deutsche Verband nach Ablauf der Qualifikationsphase eine Bewerbung schreiben.

Das Rennen in Lissabon lief von Start weg nicht so wie ich es mir vorgestellt habe. Gleich zu Beginn habe ich einen Fuß ins Gesicht bekommen und habe dann auch nicht meinen Schwimmrhythmus gefunden. Das Radfahren war ok, wobei die Wellen im Kurs mir zu schaffen machen. Als mir dann beim Laufen mein direkten Konkurrenten um den letzten Rio Platz auf Gold Kurs auf der Pendelstrecke entgegen kam, ging im Kopf nichts mehr und so wurde es zum Schluss der 5. Platz.

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Sieg beim WPE in Yokohama

Für mein erstes int. Rennen habe ich mir Yokohama ausgesucht, da ich auf jedenfall für meine Rio Qualifikation einen WPE Sieg benötige. Falls es dort nicht klappen sollte hätte ich noch 3 weitere Chancen. 

Diese Chancen benötige ich nun nicht mehr da ich nach einem extrem spannenden Rennen mit Zielsprint den benötigten Sieg erreichen konnte. Nach dem Schwimmen kam ich auf Platz liegend aus der Wechselzone, beim Radfahren konnte ich den Abstand nur leicht verringern. Nach einem schnellen 2. Wechsel überholte ich schon auf den ersten 200m zwei meiner Konkurrenten. der führende Australier hatte zu diesem Zeitpunkt bereist einen Vorsprung von 2:30. Doch schon nach der ersten von 3 Laufrunden konnte ich den Abstand um eine Minute verkürzen. Immer mit dem Ziel Rio vor Augen lies ich nicht nach und so konnte ich vor der letzen Kurve aufschließen. Danach konnten wir das Ziel schon sehen, es waren nur noch 300m. Doch mein Konkurrent zog den Sprint zu früh an, so konnte ich ihn auf den letzten Metern überholen und sicherte mir so den 1. Platz

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Trainingslager in Mallorca, Colonia de St. Jordi

Vom 13.Februar bis zum 5. März war ich mit der Paratriathlon Nationalmannschaft im Trainingslager auf Mallorca. Dort im Süden der Insel gibt es beste Bedingungen um die Grundlagen für die kommende Saison zu legen. Zum einen ist das Best Swim Center direkt um die Ecke unseres Hotels mit einem 50m Pool, zum anderen gibt es viele tolle Radstrecken. Dazu noch zwei Berge für die KA Einheiten. Mit uns war auch die Athleten aus dem Junioren Kader vor Ort.

Bis auf wenige Tage in denen die Welt unterging hatten wir auch mit dem Wetter Glück. Ich freue mich schon darauf im nächsten Jahr wieder die Grundlagen hier zu legen.  

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Saisonbericht 2014

Im Februar diesen Jahres bekam ich die frohe Botschaft, dass ich nun doch als erster Deutscher Para-Snowboarder zu den Paralympischen Spielen nach Sotschi darf. Zu diesem Zeitpunkt war aber schon das Trainingslager auf Malle Anfang April schon geplant. So war der April komplett ausgebucht mit vielen tollen Erlebnissen.

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Zittau Triathlon WM

Schon am Morgen des Wettkampfs in Zittau wusste ich, das wird ein riesen Spaß, denn es hatte die Nacht durch geregnet. Die Para-Triathleten waren als erstes dran 8:00 Rennbeginn. 

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DM Hamburg Triathlon

Im Rahmen des Hamburg Triathlons wurden auch dieses Jahr wieder die deutschen Meisterschaften im Para-Triathlon ausgetragen. Wie schon letztes Jahr war die Atmosphäre beim Rennen klasse, und auch das Wetter hat wieder mitgespielt. Wie auch im letzten Jahr habe ich TRI2 Klasse gewonnen. Ich freu mich schon wieder auf das nächste Jahr.

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ITU Triathlon EM Kitzbühel

Meine Überraschung war groß als ich bei der Athletenbesprechung am Vorabend des Rennens erfuhr, dass ich an der EM teilnehmen kann da ein anderer Athlet kurzfristig ausgefallen ist. Ich war nach Kitzbühel gefahren um mich neu klassifizieren zu lassen und es bestand eben eine geringe Chance, dass evtl. ein Athlet in meiner Klasse ausfällt und genau das ist passiert. Ich hatte also ein riesen Glück.

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Velden Triathlon

Da ich nicht weiß ob ich nun bei der EM in Kitzbühel starten darf oder nicht hab ich auf den Rat von meiner Freundin gehört und habe mir eine neue Herausforderung gesucht. Und so hab ich mich recht spontan für meine erste Olympische Distanz beim Velden Triathlon angemeldet.

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ITU Triathlon Besancon

Beim meinem ersten ITU Para-Triathlon Rennen in dieser Saison belegte ich den 5 Platz. Vor allem das Schwimmen war interessant, da wir in einem Fluss mit sehr starker Strömung geschwommen sind. So war das Schwimmen recht schnell vorbei. Bei diesem Rennen konnte ich meine Laufstärke zeigen und verpasste im Zielsprint um 1 Sekunde den 4. Platz welchen Stephane Bahier belegte. Er gewann im letzten Jahr die WM in London.

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